Zwei Dinge …

Teeprobe

… hätte ich zu dieser Situation anzumerken.
1. Katze Weiß kennt die Regel „Keine Katze auf dem Tisch“ durchaus, hat aber schon lange entschieden, sie geflissentlich zu ignorieren.
2. Der Tee hat ihr nicht geschmeckt.

Verhindert

Ich würde ja gern. Ganz ehrlich. Also, sofort! Aber ich kann leider nicht. Katze Weiß ist auf meinem Arm eingeschlafen. Wir sehen uns morgen!

Tschüss, katzentapsen.blogspot.com

Das Ende kam etwas abrupt, aber die Energie, für den Google-Blog eine Datenschutzerklärung nach DSGVO zusammenzuschustern, hatte ich leider nicht. Und natürlich kam der 28. Mai auch irgendwie schneller als geplant 🙂 , weswegen ich jetzt leider auch keine Umleitung vom alten Blog hierher mehr schalten konnte. Katze Weiß is not amused. Als Diva braucht sie doch ihr Publikum!

Die nächsten Tage werde ich hier im Blog noch ein wenig aufräumen, aber nachdem ich mich nun aufgerafft habe und endlich zu WordPress gewechselt bin, wird es nun definitiv wieder mehr und regelmäßigere Einblicke in den Schwarz-Weißen Alltag geben. Ich hoffe also, die wenigen Leser, die meinen eingeschlafenen Blogger-Blog noch verfolgt haben, finden ihren Weg hierher. Katze Weiß freut sich schon – es gibt so viel zu berichten!

Umzug?!

Ich stecke mitten drin im Blogumzug. Die Katzen Schwarz und Weiß beobachten mit mildem Interesse meine Bemühungen, den alten Blog in eine neue Umgebung zu verpflanzen, halten sich aber ansonsten vornehm zurück. Es ist also ganz allein meine Schuld, dass noch längst nicht alles so ist, wie es sein sollte. Mir ist zum Beispiel überhaupt nicht klar, warum – verflixt noch mal – unter der Internetadresse der Blog nicht zu finden ist, ich aber die einzelnen Seiten sehr wohl aufrufen kann. Aargh!

Ich arbeite dran. Katzenschnurren wirkt ja zum Glück entspannend. DAS hab‘ ich jetzt echt nötig …

Frühlingserwachen

Der erste sonnige Tag seit langem. Endlich lässt sich der nahende Frühling tatsächlich erahnen. Die Katzen Schwarz und Weiß sind entsprechend von der Rolle. Energiegeladen wie lange nicht mehr jagen sich die beiden den deckenhohen Kratzbaum rauf und runter und toben durch die Räume. Die Nachbarn müssen glauben, wir halten eine Herde Minipferde in der Wohnung. Schließlich kommen sie doch wieder zur Ruhe und liegen entspannt in der Sonne, während sich kleine Wölkchen feiner Katzenhaare über die Teppiche verteilen … Die nächsten Tage sind grau, kalt und stürmisch, und die Katzen Schwarz und Weiß fallen zurück in ihre Winterlethargie. Aber nicht für lange. Am Wochenende schaut die Sonne mal wieder um die Ecke. Während Katze Weiß faul die Wärme genießt, ist Katze Schwarz emsigst beschäftigt: die Hyazinthen und Tulpen grünen und so rupft sie ein grünes Sträußchen und trägt es mir fein säuberlich Halm für Halm vor die Füße. Garniert wird der Frühlingsgruß dann noch mit einem Pfauenauge, denn: Katze Schwarz hat einen Sinn für Ästhetik.
Und für Gesundheit.
Nur für Poesie, dafür hat sie nichts übrig.
Weswegen sie denn auch das (giftige) Grün verschmäht und sich stattdessen den (schönen) Schmetterling einverleibt.

Tilias Bauernregel Nr. 1:
Frisst den Schmetterling die Katze, spürt den Frühling sie in der Tatze

(Vielleicht lassen wir das mit der Poesie doch lieber …)